[Rezension] Fuck off, Koff - Walter Kohl

Seiten: 110
Verlag: Oetinger
Genre: Kinder-/Jugendbuch
 
Ibbi macht sich Sorgen um ihren Freund Franz. Klar ist es superlangweilig in ihrem Provinznest, klar nerven die Eltern, und manchmal kotzt einen einfach alles nur an. Aber muss Franz deswegen das Auto seines Stiefvaters in Brand stecken? Andauernd redet er von Kurt Cobain, und jetzt hat er plötzlich auch eine Pistole. Und als Franz wegen der Sache mit dem Auto erst mal von der Schule beurlaubt wird und deshalb das Abi nicht machen kann, rechnet Ibbi mit dem Schlimmsten...

Ich habe das Buch in einem Discounter für 0,99€ gekauft, weil ich den o.a. Klappentext als recht interessant empfand.
Innerhalb von 2-3 Tagen habe ich es durchgelesen, weil ich nebenbei noch arbeiten war und abends nicht mehr groß die Muße fand, zu lesen.

Das Buch umfasst 110 Seiten und ist leichte Kost.
Es ist ein Jugendbuch, was ich vor dem Lesen nicht wusste. Im Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Ibbi und Franz erzählt. Jeder erzählt seinen Teil der Geschichte und es ist ziemlich langatmig gestaltet. Dem entsprechend war ich am Ende des Buches ziemlich enttäuscht. Es geht um ein jung verliebtes Pärchen, ein paar Turbulenzen kommen auf und am Ende das HappyEnd

Für meinen Geschmack war das Buch ein absoluter Fehlgriff. Was aber mit Sicherheit daran liegt, dass ich zum einen andere Genres bevorzuge und zum anderen zu alt für Jugendbücher bin.

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