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[Rezension] Bea geht - Ein Abschied auf Raten - Sebastian Willing


Sebastian Willing
Flexibler Einband, 160 Seiten
Genre: Schicksalsroman
Erschienen bei BoD, Juni 2013
ISBN: 978-3-7322-4139-2


Inhalt

Dieses Buch beschreibt den Abschied von einem Kind, einem geliebten Menschen, einem Baby. Es begleitet drei Menschen auf einem Weg, dessen Ende bereits bekannt ist, dem Kampf zwischen Herz und Verstand, in dem Wissen, dass keiner von beiden gewinnen kann. Es gibt keinen Gewinner, wenn man sein Kind verabschieden, sich von seinem Baby trennen muss, selbst wenn es kein Abschied für immer ist.

Dieses Buch enthält Gedanken, Gefühle, Belangloses und Interessantes, Höhen und Tiefen. Es möchte unterhalten, ein Lächeln vermitteln und versinkt dennoch stellenweise in Traurigkeit. Es erlaubt Einblicke, die vorher noch nie geschrieben, zum Teil nicht einmal ausgesprochen wurden.

Dieses Buch ist keine Geschichte, keine Fiktion und keine Utopie, sondern die Dokumentation eines vorgezeichneten Weges, den zu gehen viel Kraft gekostet hat, obgleich es keine Alternative gab. Es klärt auf über die Hintergründe und lässt zugleich entscheidende Fragen offen. Fragen, die tatsächlich bis heute unbeantwortet sind und vermutlich auch nie mehr beantwortet werden.


[Rezension] Denn ihr könnt mich nur einmal töten - Carl "Cowboy" Johnson - Dennis Bauers

 
Dennis Bauers
Flexibler Einband, 260 Seiten
Genre: Biografie (?)
Erschienen bei BoD, 2011
ISBN: 978-3-8482-8538-9


Inhalt

"Das liest sich fesselnd wie ein Roman aus einer Parallelwelt und geschieht doch alles gewissermaßen nebenan."

Carl "Cowboy" Johnson ist Mitglied der Aryan Brotherhood, einer berüchtigten Gefängnisgang. Bereits in frühester Kindheit war sein Leben von Gewalt und Verbrechen geprägt. Während seiner Odyssee durch verschiedene Strafanstalten arbeitete er sich zu einem Anführer innerhalb der Aryan Brotherhood hoch. Doch auch schon vor seiner Inhaftierung war sein Leben alles andere als einfach. Nach der Trennung seiner Eltern lebte er einige Jahre in der Obhut einer Pflegefamilie und im Anschluss danach in einer Erziehungsanstalt für Jugendliche. Auf den Straßen Kaliforniens lebte er ein Leben auf der Überholspur, das ihn schließlich ins Gefängnis brachte.

Alice Baker ist eine Achterbahnfahrt durch Carl Johnsons Leben. Emotional, bösartig, ungeschminkt und ehrlich. Die Intensität seiner Worte ist schmerzhaft und verstörend, bis zum bitteren Ende.


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